Au Backe... Hühnerstall als Wohnhaus

  • Vielleicht will die Stadt das Grundstück ja anderweitig nutzen? Ansonsten scheint es ja schleierhaft, warum der Eintrag nicht korrigiert werden kann. Genehmigungen lassen sich in Ausnahmefällen wie diesem doch auch nachträglich erstellen. Immerhin ist das Haus ja da, mit allem, was dazu gehört.


    Daraus muss man gewiss nicht künstlich eine "Immobilien-Indentitätskrise" entwickeln.

  • Also, 155000,- für einen Hühnerstall ist schon etwas Merkwürdig...

    und so einfach wie du es meinst geht es nicht. Je nach Lage darf dort eventuell auch kein Wohnhaus stehen, das wäre dann eine Grundlegende Änderung des Bebauungsplanes - Wohnhaus auf landwirtschaflicher oder industrieller Brache?


    Man kann denken, was man will, aber in diesem Artikel wiehert nicht nur ein Amtsschimmel...

  • Zitat

    Also, 155000,- für einen Hühnerstall ist schon etwas Merkwürdig...

    und so einfach wie du es meinst geht es nicht. Je nach Lage darf dort eventuell auch kein Wohnhaus stehen, das wäre dann eine Grundlegende Änderung des Bebauungsplanes - Wohnhaus auf landwirtschaflicher oder industrieller Brache?

    Genau. Der Fehler liegt ja offenbar in der Vergangenheit und zwar hätten beide Seiten da genauer auf die rechtlichen Gegebenheiten achten sollen. Was passiert ist, ist aber passiert, und jetzt muss man unbürokratisch für Lösungen sorgen. Dazu sollte es keines Anwaltes bedürfen. Er hat ja Wohnrecht auf Lebenszeit, das bedeutet meiner meinung nach automatisch, dass er insoweit bauliche Veränderungen genehmigt bekommt, dass man auch von "wohnen" sprechen kann. Eine neue Heizung gehört da definitiv dazu.


    Aber gut, ihm geht es ja auch darum, die Immobilie noch verkaufen zu können.

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