„Die Neonazis waren meine Familie“

  • Er ist überzeugter und brutaler Neonazi. Oliver Schönberg macht aus seiner Gesinnung keinen Hehl. Einmal schlägt er einen Mann fast tot - und empfindet dabei nichts. Seine Eltern verachtet er, weil sie Christen sind. Die Bibel seiner Mutter übergießt er mit Benzin und verbrennt sie genüsslich. Die anderen Neonazis sind jetzt seine Familie. Seine Kameraden gehen ihm über alles - bis er plötzlich feststellen muss, dass das nicht auf Gegenseitigkeit beruht.


  • Man sieht einmal mehr, wieviele Faktoren da eine Rolle spielen - gerade auch was die Rolle der Eltern betrifft. War der Vater wirklich christlich? So wie Oliver es schildert, war er das genaue Gegenteil eines fürsorglichen christlichen Vaters, der mit Konflikten nach biblischem Maßstab vorgeht.


    Ker ne, da ist so viel schiefgelaufen....

  • Ich sage dazu immer nur "MalcomX". Und zur Verdeutlichung "die Welle". Beides sehr nachdenklich machende Filme/ Bücher.


    Solange man für die Genossen nützlich ist, steht alles im grünen Bereich. Dann hat man tatsächlich eine Familie... doch sie ist nicht durch Blut verbunden. Da ist nur Wasser!

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