Glauben bezeugen

  • Ich weiß nicht, ob ich das hier richtig einstelle, aber Glauben bezeugen... das tat ich auf einfache Weise am Samstag. Die Person, die es betraf, traf es wohl. Es schien ihm sehr unangenehm.

    Wir hatten einjähriges Bestehen unserer Einrichtung und auch das Jugendamt war geladen. Ich stand mit einem jungen Mann vom Jugendamt zusammen und wir unterhielten uns. Man sprach so über dies und jenes und er erzählte von den anstehenden Schützenfesten in der Umgebung und den (die entsprechenden Worte erspare ich uns...) Gottesdiensten. Ich sah ihn ernst an und sagte, dass ich es nicht gut fänd, was er gerade gesagt habe, an Gott würde letztenendes niemand von uns einfach so vorbei kommen. Er wurde rot und ging ein paar Schritte zurück und entschuldigte sich. Wir konnten nicht weiter sprechen, ich bin mir aber sicher, dass wir darüber noch sprechen werden... ich arbeite öfter mit ihm zusammen.....

  • Zitat von Bille1966

    Wir konnten nicht weiter sprechen, ich bin mir aber sicher, dass wir darüber noch sprechen werden... ich arbeite öfter mit ihm zusammen.....

    Ja Bille, es ist wichtig da auf eine passende Gelegenheit zu warten und im Gespräch zu bleiben. Meist beruhen solche Aussagen auf Enttäuschungen in Gottesdiensten - seien sie menschlich oder theologischer Natur. Darüber sollte nicht geschwiegen werden.

  • Bille,

    ich finde es super, dass du sensibel bist und genau abcheckst, was du wann sagen kannst. Das ist wichtig und ich wünsche dir, dass es noch einmal eine Gelegenheit gibt und du die richtigen Worte findest.

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