Wie gefährlich sind Klapperschlangen wirklich?

  • Westlich des Mississippi soll es Klapperschlangen geben, davon berichtete bereits Karl May. In Arizona war das " rattle snake kit" Pflicht bei Spaziergängen, z.B. im Huachuca Canon, soll es viele Klapperschlangen geben. wir bekamen für Spaziergänge genaue Anweisungen. Nach wie vor frage ich mich, ob Menschen zu retten sind, die in der Prärie gebissen werden, weit ab von Krankenhäusern. Ist es keine Gefahr, wenn man die Haut kreuzförmig einritzt und mit dem Mund das Gift aussaugt? Wird der Helfer dann nicht ebenfalls vergiftet?

    Wie sieht es mit den riesigen fetten Vipern aus am schwarzen Meer? was tut man dagegen? wer hat ahnung?

  • Dreikatendeich,


    genau so sah ich es auch, als man es uns in Fort Huachuca erklärte. Hier gibt es spezielle Kliniken. In Südarizona, nahe der mexikanischen Grenze gab es nur Fort Huachuca und Tuscon war mindestens 90 Autominuten entfernt. Einöde! Ich finde nirgends, was man da anderes tun kann als aussaugen. Wie häufig Menschen dort gebissen werden, weiß ich nicht. Aber es gibt dort in der Wüste auch die Filmstadt Tombstone, wo zahlreiche Western gedreht werden. Die Schlangen machen sicher keinen Bogen um die Schauspieler, wenn sie dort sind, um zu drehen...

    Als Pfadfinder lernten wir hier ebenfalls, nach Kreuzotterbiss, einritzen und aussaugen. Im Hildesheimer Wald gibt es Kreuzottern...Wir wichen bei Wanderungen dort nie vom weg ab.

  • Es klapperte die Klapperschlange bis ihre Klappern schlapper klangen...

    "Ihr Menschen seid schwach und zerbrechlich! Wenn Euer Magen spricht, dann vergesst Ihr Euer Hirn!
    Und wenn Euer Hirn spricht, dann vergesst Ihr Euer Herz! Und wenn Euer Herz spricht, dann vergesst Ihr alles!"

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