Wie wird man als Christ seinen Kindern gerecht?

  • In den letzten Wochen hörte ich mehrfach Ängste von jungen Muttis, dass sie ihren Kindern nicht gerecht werden. Sie wollen gute Mamas sein und meinen zu versagen. Woher mögen diese Ängste kommen? Und die nächste Frage ist, wie man seinen Kindern gerecht wird. Vielleicht mögt ihr mit überlegen.

  • Das eigene Beispiel der Eltern ist entscheidend... Sorgen sich nur die Mütter oder ist es nicht auch Aufgabe des Vaters für eine vernüftige Erziehung nach christlichen Grundsätzen zu sorgen?


    Wichtig ist, dass man sich bei der Erziehung von christlichen Motiven leiten lässt:


    Zitat von 2. Tim 3,16f

    Das gesamte Buch Gottes ist aus Gottes Geist hervorgegangen und ist deshalb nützlich zur Unterweisung, zur Offenlegung der Schuld, zur Korrektur und zur Erziehung zu einem Leben in Gerechtigkeit. 17 Dabei ist das Ziel, dass ein Mensch, der zu Gott gehört, bestens ausgerüstet ist und für jegliche gute Tat vorbereitet.

    Es gibt viele gute Beispiel in der Bibel, mit denen sich Eltern beschäftigen können, um zu lernen, was es beduetet, Erziehung ernst zu nehmen und seinen Kindern gerecht zu werden.


    Manoach und seine Frau

    Samuel

    David und Salomo

    Maria, die Mutter Jesu

    Elisabeth und Sacharja

    Lois, Eunike und Timotheus und viele weitere...

  • Also, wir haben immer Weihnachten gefeiert, solange das Kind klein war. Aber ohne diesen Quatsch mit Beten und Kirche. Man kann ja auch die Sonnenwende anbeten, die Sonne ist wenigstens real.

    "Ihr Menschen seid schwach und zerbrechlich! Wenn Euer Magen spricht, dann vergesst Ihr Euer Hirn!
    Und wenn Euer Hirn spricht, dann vergesst Ihr Euer Herz! Und wenn Euer Herz spricht, dann vergesst Ihr alles!"

  • Grubi,

    manche Muslime erzählen, dass sie Weihnachten feiern und die Sippe sich trifft, 30 Leute u.s.w. und es gibt Gänsebraten. Sie tun es, weil sie in diesem Kulturkreis leben. Damit habe ich kein Problem. Ich habe nur Probleme, wenn Christen es nicht wagen, sich dabei zu ihrem Glauben zu bekennen, um keinen Muslim zu verletzen.

  • Gera, die religiösen Gefühle anderer Leute zu verletzen war noch nie mein Problem. :P

    "Ihr Menschen seid schwach und zerbrechlich! Wenn Euer Magen spricht, dann vergesst Ihr Euer Hirn!
    Und wenn Euer Hirn spricht, dann vergesst Ihr Euer Herz! Und wenn Euer Herz spricht, dann vergesst Ihr alles!"

    Einmal editiert, zuletzt von Grubendol ()

  • Ich habe nur Probleme, wenn Christen es nicht wagen, sich dabei zu ihrem Glauben zu bekennen, um keinen Muslim zu verletzen.

    Die Verletzung der Gefühle geht ja nicht von Christen direkt aus. Wenn man sich als Christ, Muslim, Atheist oder sonstiger -ist von der Weltanschauung eines anderen Menschen verletzt oder angegriffen fühlt, hat man zunächst mal grundsätzlich ein Problem mit sich selbst und seiner Anschauung.

  • Grubi,


    begreife es nicht.

    Man sollte keine Angst davor haben, nur weil sich mal jemand auf den Schlips getreten fühlt.


    Wenn die Muslime während des Ramadan tagsüber nichts essen wollen, ist das alleine ihre Sache. Kinder anderen Glaubens oder gar atheistische Kinder sollten nicht darunter leiden müssen.

    "Ihr Menschen seid schwach und zerbrechlich! Wenn Euer Magen spricht, dann vergesst Ihr Euer Hirn!
    Und wenn Euer Hirn spricht, dann vergesst Ihr Euer Herz! Und wenn Euer Herz spricht, dann vergesst Ihr alles!"

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