Weihnachtstrecker in Meckelfeld

  • Bei euch war es erlaubt. In anderen Regionen, wie bei uns, wurden solche Aktionen in diesem Jahr aus Energiegründen verboten.


    Es wäre eine Diskussion wert, ob es sinnvoll ist, Hilfsaktionen, die Energie kosten, zu verbieten. Wie viele Spenden es dabei gibt, kann ich allerdings nicht beurteilen.

  • Bei euch war es erlaubt. In anderen Regionen, wie bei uns, wurden solche Aktionen in diesem Jahr aus Energiegründen verboten.


    Es wäre eine Diskussion wert, ob es sinnvoll ist, Hilfsaktionen, die Energie kosten, zu verbieten. Wie viele Spenden es dabei gibt, kann ich allerdings nicht beurteilen.

    Dafür wird bei uns ab Februar von 22.30 Uhr bis 5.30 Uhr die Beleuchtung in den Nebenstrassen ausgeschaltet . :D

  • Das finde ich gut! Bei uns wurde jahrelang die Beleuchtung von 0:30h bis 5h abgeschaltet und ich fragte mich des öfteren, weshalb das nicht wieder eingeführt wird.

    Ich sehe das eher als kontraproduktiv , Meckelfeld ist ein sehr stark gewachsener Ort , die Kriminalitätsrate ( Einbrüche , Diebstähle , Sachbeschädigungen , Raubüberfälle und Schlägereien sind fast schon an der Tagesordnung ) ist schon recht hoch .

    Da in den ruhigen Nebenstrassen das Licht abzuschalten , obwohl viele Schichtdienstler und andere Personen zu dieser Zeit unterwegs sind , reduziert so etwas natürlich das Sicherheitsgefühl der hier lebenden Menschen .

    Gleichzeitig wird bei Bauvorhaben , wie z. B. eine kleine Fussgängerbrücke über die Seeve mal eben 150 000 € rausgeschmissen , obwohl die alte für lockere 20 000 € hätte wieder repariert werden können . Pferde dürfen die neue Brücke nicht benutzen , über die alte hätte ein Panzer fahren können .

    Bei dem Licht sollen 50 000 € im Jahr eingespart werden , abzüglich der Organisationskosten , die auch recht hoch sein werden .

    Unser wunderschöner Pulvermühlenteich soll mit Freizeitanlagen und Spielgeräten aufgepeppt werden , falls die CDU danit durchkommt , das wird dann richtig Euronen kosten , obwohl bekannt ist , dass solche Anlagen in recht kurzer Zeit dem Vandalismus zun Opfer fallen , dort wohnt niemand in der direkten Nähe und Aufsicht gibt es dort auch nicht .

    Einzuparen gib es auf genügend anderen Baustellen .

  • 50000€ Ersparnis wären eine Menge, die in Infrastruktur investiert werden könnten. Hier gab es große Stahlwerke und die Abschaltungen richteten sich danach, wann die Pendler dorthin unterwegs waren. Unsere Gemeinde hatte vor 5 Jahren 23000 Einwohner, heute durch Ukrainer wohl mehr. Zeitungsausträger können Stirnlampen nutzen, das tun auch einige beim Gassigehen.

    ein Nachteil der Beleuchtung ist, dass manche ihre Schlafzimmer nicht dunkel genug bekommen und sagen, sie schliefen so schlecht. Uns stört Licht nicht, aber es scheint durch Blickdichtvorhänge

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