Beiträge von Grubendol

    Hauptwirkstoff war Alkohol mit mindestens 16,5 Volumenprozent. Die Botschaft aus dem Clip: die Weibchen dieser Spezies können Konflikte durch Anzeigen ihrer Paarungsbereitschaft lösen - toll!



    Und Lindemann kocht für die Bande. Es soll ein Reisgericht mit Huhn und Meeresfrüchten geben, "Nazi Göring".

    Und Naylchen, sollen wir jetzt für diesen Millionär noch sammeln?

    Was ist das für ein Unsinn? Wo hat Nayla das gesagt und deine Infantilisierung ihres Namens ist völlig daneben.


    Und was den Rest ("Olaf ist Schröders Freund!") angeht: Ist Waidman ein Nazi, weil der dicke Göring auch ein Jäger war? Sorry, aber auf dieser Ebene bewegt sich seine Argumentation nun mal. Man sollte ihn nicht Waidman, sondern besser 'Flunder' nennen, so platt ist das.



    Wir tragen Brillen, haben ein Gebiss, sind das nicht auch schon die "Wearables", von denen in dem Artikel die Rede ist? Warum also keine Chips, die Mathematik können oder mir die Fähigkeit verschaffen, sozusagen auf Knopfdruck einen Helikopter fliegen zu können (siehe "Matrix").


    Ich weiß aber nicht, ob ich die 'geordnete' Obstschale aus dem Video tatsächlich besser finde oder ob ich nicht ein gewisses Maß an Chaos und Unordnung vorziehe, weil die Entropie nun einmal auch ein Bestandteil des Universums und somit des Lebens ist.


    Die ganze Entwicklung des Lebens von der ersten Zelle bis heute basiert auf "Unfällen", Zufällen und Mutationen und nicht auf Planung und Kontrolle. Ich habe daher große Bedenken, wenn da steht, dass "an die Stelle des Menschen Cyborgs treten sollen." Gegen smarte "Kontaktlinsen, die über Augmented-Reality-Features und medizinische Anwendungsmöglichkeiten verfügen, etwa das Messen des Blutzuckers von Diabetikern" ist hingegen nach meiner Ansicht nichts einzuwenden.


    Alle weitergehende Forschung sollte streng auf ihre Ziele hin überprüft werden. Wir kennen die "Matrix", den "Terminator" und unzählige andere Science-Fiction-Geschichten, die davor warnen, den Maschinen und vor allem dem Computercode zu viel Macht zu geben. Und gerade auch zur "Verbesserung" des Menschen gibt es unzählige Geschichten, angefangen bei Mary Shelleys "Frankenstein", die davor warnen, gewisse ethische Grenzen zu überschreiten.


    Ich bin deswegen kein Luddit* wie die englischen Textilarbeiter, die zu Beginn der Industriellen Revolution Anfang des 19. Jahrhunderts gezielt die neuen Maschinen zerstörten, ganz im Gegenteil. Aber wenn tatsächlich Menschen durch Cyborgs "ersetzt" werden sollen, sehe ich das kritisch. Ich habe grundsätzlich nichts gegen Cyborgs, und vielleicht werden wir sie eines Tages schon deshalb bauen, weil Menschen zu empfindlich für längere Reisen im Weltraum sind.


    Wenn wir also jemals auch nur das nächste Sonnensystem erreichen wollen, bevor die Menschheit ausstirbt, könnten Cyborgs die einzige Lösung sein. Aber nicht als Ersatz für Menschen hier auf dem Planeten. Da gehen mir dann "Sunny" (aus "I Robot") oder die Frage der "Menschenrechte" Mr. Datas, wenn die Sternenflotte an ihm forschen will, zu weit.


    Denn eines sollte klar sein, es ist und bleibt nur eine eingebildete und begrenzte Kontrolle, die man ausübt. Was die Natur mit den Ergebnissen unseres Tuns in der Zukunft macht, kann niemand vorhersagen oder bestimmen.


    Was alles passieren kann, wenn man da nicht ganz gehörig aufpasst, erzählen uns all diese Geschichten, aber was davon tatsächlich geschieht, liegt an den Entscheidungen, die getroffen werden und auch daran, wem wir erlauben, die großen Entscheidungen zu treffen. Wenn nur noch der Algorithmus und nicht mehr der Mensch entscheidet, sind wir in großer Gefahr.


    *Luddismus - Wikipedia

    Die Datierungen sind sind mittlerweile eindeutig, die Wissenschaft hat in den letzten 50 Jahren ja nicht geschlafen. Die babylonische und die ägyptische Gefangenschaft hatten große Auswirkungen auf den jüdischen Glauben.


    Die Bücher der Bibel sind Literatur und können daher auch literaturwissenschaftlich beurteilt werden. Es geht hier nicht darum, Wissenschaft und Glaube in einen Gegensatz zu bringen, sondern einzig und allein darum, was bewiesen werden kann.